Allgemeiner Teil der Baubeschreibung für die zweigeschossigen Reihenhäuser mit ausgebautem Dachgeschoß und Spitzboden im Baugebiet "An der Koppel 1-13 - 18119 Diedrichshagen"

Allgemeines
Es gelten grundsätzlich das jeweilige Bauprojekt mit den dazu erstellten und geprüften statischen Berechnungen und Nachträgen. Zur verbalen Definition der vertraglichen Bauleistungen wird nachfolgende Baubeschreibung als Grundlage für die Bauausführung in Verbindung mit den vorstehenden Dokumenten/Bestimmungen zugrundegelegt.

1. Entwässerung/Gründung
Die Abwasserleitungen Schmutzwasser werden an das vorhandene öffentliche Abwassersystem angeschlossen. Das Regenwasser wird über Sickerschächte oder Rinnenführungen bzw. Mulden versickert. Die Gründung besteht aus bewehrten Streifenfundamenten - Frostschürzen und Sohlplatten aus Beton nach Bewehrungszeichnung. Die höhenmäßige Einordnung der Gebäude erfolgt in Anpassung an die vorhandene Örtlichkeit. Unter der Sohlplatte bzw. zwischen den Streifenfundamenten kapillarbrechende Kiespackung (min. 15 cm), Folienabdeckung der verdichteten Kiespackung, unter der Sohlplatte und allen Fundamenten 5 cm Sauberkeitsschicht.
Fundamenterdung nach VDE 0190.

2. Wände
2.1 Abdichtungsarbeiten horizontal:
Mit Fertigstellung der Streifenfundamente wird auf Höhe Oberkante Fundament die Sauberkeitsschicht abgezogen. Sie besteht im wesentlichen aus einem verdichteten Kiesbett 15 cm und 6 cm Magerbeton. Darauf erfolgt eine Sperrung, Mindestanforderung: 2 Lagen nackte Bitumenbahnen und eine Lage Kunststoffdichtungsbahn. Die Stöße sind min. 50 cm zu überlappen und zu verschweißen. Beim Verlegen der Kunststoffbahn ist darauf zu achten, daß ein seitlicher Überstand vorgesehen wird, der nach dem Mauern der Wände seitlich hochgezogen wird.
2.2 Abdichtungsarbeiten vertikal:
Die vertikale Solabdichtung ist wasserdicht an die horizontale Abdichtung mit Bitumen anzuschließen und mit einer Kappleiste zu verwahren.
2.3 Erdgeschoß und Dachgeschoß
Ausführung aller Außenwände Porenbeton mit WDVS und teilweise im Dachgeschoß mit zusätzlicher Holz-Boden-Leisten-Schalung, tragende Innenwände sowie nichttragende Innenwände aus Porenbeton mit Dünnbettmörtel (Stoß- und Lagerfuge 1-3 mm).
Treppenhaus- und Wohnungstrennwände werden mit KSV hergestellt. Nichttragende Innenwände sind teilweise Leichtbauwände - Trockenbau. Für alle Fenster wird einheitlich eine Sturzhöhe gewählt.

3. Geschoßdecken
3.1 Geschoßdecken über dem EG und 1. OG
Die Geschoßdecken werden als Stahlbetondecken in Ortbeton oder als Filigrandecke hergestellt. Die Deckenuntersichten sind putzfähig zu gestalten. Über den Außenwänden und tragenden Innenwänden werden gem. DIN 1053, Teil 1, Ringanker je Geschoßdecken angeordnet. Sie können in Deckenlage oder unmittelbar darunter vorgesehen werden.
3.2 Decke über dem Dachgeschoß:
Der Spitzboden wird nicht ausgebaut, sondern es werden dort nur die notwendigen Abstellflächen für die Wohnungen eingeordnet und er dient zur Aufnahme der Installationen.

4. Geschoßtreppen
Alle notwendigen Treppen befinden sich in abgeschlossenen Treppenräumen. Die Treppenläufe werden freitragend in Stahlbeton ausgeführt und erhalten einen rutschhemmenden Fliesenbelag. Sie bestehen aus 16 Steigungen 17,5/28 cm. Im Erdgeschoß werden die Setzstufen entsprechend der Anpassung der Wohngebäude an den Höhenversätzen des Geländes ausgeführt. Die Treppen in den Wohnungen werden als gewendelte Holztreppen ausgeführt. Die Hauseingangspodeste werden aus Ortbeton mit Natur- oder Kunststeinbelag unter Beachtung der örtlichen Gegebenheiten und Bauvorschriften erstellt.

5. Dachkonstruktion (gem. DIN 18336 und statischer Berechnung)
Dächer sind Pfettendächer, die als Satteldächer ausgebildet sind. Das Sparrendach hat eine Dachneigung von 40 Grad mit konstruktiv eingeordneten Gauben. Die Güte der eingebauten Hölzer und Schalungen hat den Forderungen der DIN 68365 und der statischen Berechnung zu entsprechen. Das Holz wird mit geeigneten, zugelassenen Holzschutzmitteln (Nachweisführung erforderlich) imprägniert.
Für bestimmte Konstruktionselemente werden Detailpläne erstellt.
Alle Konstruktionshölzer und Stahlträger mit Korrosionsschutz (Pfetten) sind durch Positionen im Dachplan und Tragwerks- und Ausführungsplanung enthalten.

6. Dachdecker- und Klempnerarbeiten (gem. DIN 18336 und Verarbeitungsvorschriften)
Die Dachdeckung wird auf der vom Zimmermann erstellten Dachkonstruktion hergestellt. Traufschalung d=22-25 mm, gehobelt mit Nut und Feder. Senkrechte Abschlüsse an allen Ortgängen, Lüftungsgittern und Traufen durch gehobelte Bretter d=25 cm.
Nach Fertigstellung der kompletten Dachkonstruktion wird auf die gesamte Fläche eine Unterspannbahn aus PE-Folie diffusionsoffen verlegt und mit einer Konterlatte 30/50 befestigt. Darauf erfolgt die Verlattung mit Latten 40/60 einschließlich aller Nebenarbeiten (Verschalen der Dachkehlen incl. Klempnerarbeiten usw.). Die Dächer werden mit roten Dachsteinen/Ortgangssteinen eingedeckt.
Die Trapez- und Rundgauben werden mit verzinktem Blech, System Rheinzink, eingedeckt. Haus 1, Haus 2, Haus 3, Haus 5 haben teilweise vollverglaste Gauben. Anfallendes Regenwasser der Dachflächen und Balkonflächen wird über Regenrinnen und Fallrohre aus Zinkblech über Terrain in Mulden oder Sickerschächte abgeleitet. Für Dachdurchführungen von Dunst- oder Lüftungsrohren werden die entsprechenden Dachzubehörteile verwendet.

7. Putzarbeiten (DIN 18350 und 18550)
7.1 Treppenhäuser:
Erhalten Glättputz maschinell aufgebracht, Schichtdicke 3 - 5 mm.
7.2 Wände und Decken (außer Bäder im Fliesenbereich):
Maschinen-Fertigputz, Eckausbildung mit Eckschutzschienen.
Bei Filigrandecken Fugen mit Spezialspachtel schließen und unter Einhaltung der Herstellervorschriften planeben spachteln.

8. Trockenbau
Dachschrägen im Dachgeschoß 18 cm dicke Mineralfasermatten als Wärmedämmung zwischen den Sparren. Die Matten sind gegen Herausfallen und Abrutschen zu. sichern. Dampfsperren aus Folie sind luftdicht an den Stößen zu verkleben und ebenso luftdicht am Gebäude anzuschließen.

9. Estricharbeiten (DIN 4108, 4109, 18165, 18353, 18560 und WSVO)
Die Zementestriche sind nach DIN 18560 herzustellen. Die Untergründe sind vorher auf Oberflächenebenheit für die Aufnahme der Estrichbeläge zu prüfen und ggf. durch Vorbehandlung vorzubereiten (fräsen, strahlen druckwaschen, vornässen). Generell sind alle Flächen gründlich staubfrei zu reinigen.
Oberflächenebenheit nach DIN 18202, Maßtoleranzen im Hochbau, Zeile 3. Durchführungen und im Fußbodenaufbau verlegte Leitungen sind höhengerecht anzuarbeiten, ggf. ist Ausgleichsschüttung vorzunehmen. Anarbeitungen an alle Durchführungen und Aussparungen.
Rohrdurchführungen sind sorgfältig mit Dämmung (F90) zu verkleiden, um Mörtelkontakte auszuschließen.
Schwimmender Estrich in allen Räumen. Aufbau gem. Projekt unter Beachtung der Wärme- und Trittschalldämmung.

10. Fliesen (DIN 18352 und DIN 4109)
10.1 Wandfliesen:
10 x 20 cm, 15 x 15 cm, 20 x 20 cm, oder größer im Bad 200 cm hoch mit Fries in vorletzter Reihe. Küche Fliesenspiegel 60 cm hoch / 7,00 m lang an der Naßstrecke oder Anordnung nach Käuferwunsch. Materialpreis 30,00 DM/m2. Dachschrägen werden aus technischen Gründen nicht gefliest.
10.2 Bodenfliesen:
30 x 30 cm erhalten Bad, Küche und Abstellräume. Materialpreis: 45,00 DM/m2.
10.3. Bodenfliesen Treppenhaus:
30x30 cm, mit Schenkel- und Rillenplatten für Tritt- und Setzstufen, Sockel als Abschlußleisten aus gleichem Material, Oberfläche glasiert rutschhemmend R9/10. Materialpreis: 30,00 DM/m2.
Türanschlußschienen Edelstahl; Anschlüsse an Sanitärobjekte versiegeln.

11. Bodenbelag
11.1 Schlafzimmer/Kinderzimmer:
Teppichboden, Materialpreis incl. Verlegearbeiten 35,00 DM/m2. Kunststoffprofile mit Teppichbodeneinlage.
11.2 Wohnbereiche und Dielen (Flure):
Massives Hartholz Eiche als Mosaikparkett oder Dielenbelag.
11.3. Treppenhaus:
Schmutzfangläufer in einem Edelstahlrahmen ebenbündig mit dem Belag, Matten herausnehmbar.

12. Anstrich- und Tapezierarbeiten (DIN 18363, 18364 und 18366)
12.1 Wohnräume, Abstellräume, wohnungsinterne Flure, Küchen und Bäder außerhalb des Fliesenanteiles:
Wände: Glasfasertapeten, Muster - Fischgrat.
Anstrich: Dispersionsanstrich, Farbe weiß gebrochen.
Decken: In allen Wohngeschossen einschl. Gipskartonflächen Rauhfasertapete, fein, Farbe weiß gebrochen.
12.2 Treppenhaus:
Farblicher Putz, Decken analog den Wohngeschossen.
12.3 Fassade:
WDVS gem. Wärmeschutznachweis, auf tragfähigem Untergrund (Armierung mit Spachtel), Strukturputz, Faschen um Fenster und Türen, Putz hell getönt.

13. Heizung, Warm- und Kaltwasseranschluß, sanitäre Anlagen
Energieträger ist Erdgas. Jedes Haus erhält einen Anschlußkasten mit Kugelhahn, Druckminderer und Gaszähler außerhalb des Gebäudes. Heizung und Warmwasser über Haus-Heizzentrale im Dachgeschoß witterungsunabhängig gesteuert mit Vorrangschaltung für Warmwasseraufbereitung. Alle Hauptverteilungs- und die Steigeleitungen mit Strangabsperrungen bestehen aus gußeisernen SML-Rohr.
In den Wohnungen Rohrsysteme aus Kupfer. Heizung als Zweirohrsystem. Plattenheizkörper aus Stahl weiß lackiert mit Thermostatventil. In den Bädern Heizflächen Handtuch-Radiatoren. Größe nach wärmetechnischen Erfordernissen.
Alle Heizkörper DIN-geprüft und RAL-Gütezeichen. Sonderfarben für Heizkörper über Aufpreis gegenüber dem Kunden möglich.
Jeder Hauseingang erhält eine Wassereinspeisung mit Zählereinheit und Rückspülfilter. Warm- und Kaltzapfstellen in Küche und Bad/WC und Waschmaschinen-, Geschirrspülanschluß. Die Bewässerungsleitungen (Kalt-, Warmwasser-, Zirkulationsleitungen) Kupferrohr mit Armaflex-Schlauchisolierung. Die Verbrauchermengenmessungen erfolgen über Zählereinrichtungen für jede Wohnung.

13. Einrichtungsgegenstände:
13.1 WC:
Tiefspül-WC, wandhängend, WC-Sitz und Deckel aus Kunststoff, Farbe weiß, Spülkasten in Vorwandinstallation, Wassersparvorrichtung.
13.2 Waschtisch:
54 cm mit Hahnloch und Überlauf, Einhebel-Mischbatterie mit Zugknopf-Ablaufgarnitur.
13.3 Handwaschbecken (teilweise):
45 cm mit Hahnloch und Überlauf, Einhebel-Mischbatterie mit Zugknopf-Ablaufgarnitur.
13.4 Dusche (teilweise oder alternativ):
Stahlemaillierte Duschwanne 90 x 90 cm oder 90 x 75 cm, flache Form, Farbe weiß, Einhebel-Mischbatterie mit verchromten Brauseschlauch, Handbrause, Brausestange mit verstell- und schwenkbarem Brausehalter Länge 1,00 m, Duschtrennwand aus Glas.
13.5 Badewanne:
170 x 75 cm als Einbauwanne, Wannenab- und Überlaufgarnitur, Einhebel-Mischbatterie mit automatischer Umschaltung, mit verchromtem Brauseschlauch.
13.6 Weitere Ausstattungen:
Kristallspiegel 40 x 60 cm und 50 x 60 cm mit Spiegelhalter über Handwaschbecken und Waschtische, Handtuchhalter verchromt, 2-teilig, schwenkbar, Handtuchstange verchromt, Länge 60 cm, WC-Rollenhalter verchromt.
Küchenspülanschluß: 2 Eckventile 1/2"
Waschmaschinenanschluß: Anschluß für Kalt- und Abwasser

14. Lüftung (DIN 1976, 4109)
Das innenliegende Bad des Hauses 2 wird motorisch über Dach entlüftet. Zum Einsatz kommen geräuschgedämpfte Lüfter mit Einzelsteuerung. Brandschutz des Einzellüfters im Schachtübergang. Die Zuluft erfolgt durch Türunterschneidung oder Lüftungsschlitze in den Türen.

15. Elektroinstallation (DIN 18012, 18013,18015, VDE und EVU Vorschriften)
15.1 Allgemeines:
Jeder Hauseingang erhält eine Elt-Einspeisung. Die Zähler werden zentral in der Zählernische unter der Treppe bzw. im Elt-Raum montiert. Für die Elektroausstattung wird das Programm "Berker Standard, Modul 2, Farbe Polarweiß" eingesetzt.
Elektroinstallation: UP-lnstallation, Schalterhöhen (Mitte Dosen) ca. 150 cm über OK Fußboden, Steckdosen ca. 30 cm über OK Fußboden bzw. Küchenarbeitsplatte.
15.2 Ausstattung:
Flur: 1 Deckenauslass/Wechselschalter, 1 Einsteckdose, 1 Telefonleerdose, Gegensprechanlage in der Briefkastenanlage.
Wohnzimmer/Wohnbereiche: 2 Deckenauslässe/Serienschaltung, 3 Doppelsteckdosen, 1 Antennendose, 1 Telefonleerdose.
Schlafraum: 1 Deckenauslass/Ausschalter, 1 Doppelsteckdose, 2 Einzelsteckdosen, 1 Antennendose.
Küche: 1 Deckenauslass, 2 Doppelsteckdosen, 1 Herdanschluß, 2 Wandauslässe, 1 Wrasenanschluß.
Bad: 1 Deckenauslass/Ausschalter von Flur, 1 Wandauslass Höhe 180 cm, 1 Einfachsteckdose mit Deckel Höhe 150 cm, 1 Waschmaschinenanschluß.
Haus 2 innenliegendes Bad: zusätzlich Lüftungsanschluß mit Schalter.
Abstellraum: 1 Deckenauslass, 1 Einfachsteckdose.
Erdgeschoß (alle Fenster/Balkontüren)/ Dachgeschoß (Liegende Dachfenster, vollverglaste Gauben): Elektrische Anbindung für Bedienung von Jalousien.

16. Antennenanlage:
Die Wohngebäude werden an das örtliche Kabelnetz angeschlossen.

17. Telefonanlage
In jeder Wohnung wird in den Fluren/Dielen und Wohnräumen je eine Leerdose installiert und an den zentralen Hausverteiler angeschlossen.

18. Türen
18.1 Hauseingangstüren
Holztüren, Oberfläche Echtholzfurnier endbehandelt, Zarge aus Massivholz endbehandelt, umlaufende Gummidichtung, Türanschlagschienen unten, Obentürschließer mit Feststeller, freizuschaltender elektrischer Türöffner, Verglasung 2 x VSG -Erhöhter Einbruchschutz, Wechselgarnitur, außen Knopf, innen Drücker, PZ-Schloß.
18.2 Wohnungseingangstüren:
Röhrenspanplatte, Oberfläche Echtholzfurnier endbehandelt, einbruchhemmend, Wechselgarnitur, außen Knopf, innen Drücker, PZ-Schloß, Klingelplatte mit Namenschild, Spion.
18.3. Innentüren:
Holzwabentüren, Holzfurniernachbildung Esche weiß, Zarge mit Futter und Bekleidung, Gummidichtung, Drückergarnitur, Türstopper als Boden-bzw. Wandstopper an allen stoßgefährdeten Stellen.
18.4. Abstellflächen Dachgeschoß/Spitzboden:
T30-Türen: Stahltüren für die Technikräume, Holztüren zu den Aufgängen Spitzboden.
Einfache Holztüren: Abstellflächen Spitzboden einfache Holztüren mit Kastenschloß.

19. Fenster
Holzfenster, weiß endlackiert, RAL-Gütezeichen, nach einschlägigen DIN-Vorschriften und den Empfehlungen des Instituts "Institut für Fenstertechnik" e.V. Rosenheim. Fenster und Fenstertüren mit innenliegender umlaufender Dichtung. Fenster mit Einhängebeschlägen für Dreh- und Kippstellung (außer bei feststehenden Fenstern und Dreieckfenstern). Die Fenster und Fenstertüren erhalten doppelte Isolierverglasung. Im Erdgeschoß sind Außenjalousien (einbruchhemmend) vorgesehen, im Dachgeschoß erhalten die liegenden Dachfenster und vollverglasten Gauben Innenjalousien - beides jeweils über elektrische Zugvorrichtung bedienbar. Der Brüstungsbereich im Treppenhaus wird in VSG-Verglasung ausgeführt. Fensterbänke innen Naturstein, jura gelb, und außen aus Aluminium, seitlich aufgekantet mit Tropfkante und Antidröhnschutz.

20. Schlosserarbeiten
Balkongeländer/Absturzsicherungen aus verzinktem senkrechten Rundstahlstützen mit Handlauf aus Edelstahl stranggepreßt gebürstet. Abtrittroste vor den Hauseingängen 80 x 120 cm, Maschen 25 x 25 mit Rahmen in Außenbelag eingearbeitet. Treppengeländer aus zusammengesetzten senkrechten Flachstahlstützen. Anstrich mit Eisenglimmerfarbe, abgesetzter Handlauf aus Edelstahl stranggepreßt gebürstet.

21. Allgemeines je Haus
- Zufahrt, Wege, Begrünung und komplette Erschließung des Grundstücks gem. Abstimmung mit den Trägern öffentlicher Belange.
- Sonderwünsche werden im jeweiligen Kaufvertrag berücksichtigt, anfallende Mehr- und Minderkosten hat der jeweilige Auftraggeber zu tragen.
- Änderungen, bedingt durch behördliche Auflagen und technischen Fortschritt bzw. Lieferprogrammänderungen bleiben vorbehalten. Der Wert des Hauses/Wohnungen darf dadurch nicht verringert werden.
- Die in den Bauplänen teilweise dargestellten Einrichtungsgegenstände wie Schränke, Tische, Stühle etc. sind Möblierungsvorschläge und nicht Gegenstand des Leistungsumfanges nach dieser Baubeschreibung.